Lehrstuhl für Geologie und Paläontologie und Geologisches Institut (GIA)

 

Institutsvorstellung

Das GIA befasst sich in seiner täglichen Arbeit mit geologischer grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung, bspw. im Bereich der Sedimentologie und (anthropogen beeinflussten) Umwelt sowie nachhaltigem Georessourcenmanagement. Im Zuge der Energiewende beschäftigt sich das Geologische Institut außerdem mit geothermischen Fragestellungen, speziell der regionalen Charakterisierung von potentiellen geothermischen Reservoirgesteinen; welche dazu genutzt werden können zukünftige Generationen mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

  Regionaler Abbau von Karbonatgesteinen ermöglicht Analogstudien an potentiellen geothermischen Reservoirgesteinen Urheberrecht: © T. Schröder Regionaler Karbonatsteinbruch

Durch die Nutzung von geothermischer, regional vorhandener Energie wird die Nutzung von nicht-erneuerbaren Energiequellen dezimiert bzw. beendet, dies fördert neben ökologischen Gesichtspunkten auch die regionale Standortentwicklung sowie ein nachhaltiges Georessourcenmanagement. Sie fördert das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, da regional vorhandene Ressourcen zusätzliche, externe und unökologische Energielieferanten ersetzen. Am GIA werden regional vorhandene Gesteine im Untergrund und deren Analoge an der Oberfläche untersucht, um deren Eignung als Reservoir von geothermischen Wässern sowie deren Nutzung abzuschätzen. Ferner werden anthropogen induzierte Stoffkreisläufe und deren Einflüsse auf die Umwelt untersucht, um eine potentiell negative Einflussnahme zu ermitteln.

 

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  Rückstände bergbaubedingter Aktivitäten in der Region haben immer noch Einfluss auf die Umwelt Urheberrecht: © T. Schröder Bergbauhalde in der Region Aachen
 

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